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Heizkosten sparen schont Geldbeutel und Umwelt

Wer nicht frieren will, muss zahlen: Heizen muss zumindest im Winter jeder – sonst wirds ziemlich kalt im trauten Heim. Je nach Heizungsanlage, Gebäude und Winter zahlt man mal mehr und mal weniger für eine angenehme Wärme. Mit einigen Tipps kann jedoch jeder Heizkosten sparen. Zum einen gilt es natürlich, die Heizung möglichst günstig zu betreiben. Wer mit Gas oder Öl heizt, findet mit unseren Vergleichsrechnern günstige Tarife.

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Heizkosten senken durch Energiespar-Maßnahmen

Darüber hinaus gilt es aber auch, so wenig Energie wie möglich zum Heizen aufzuwenden. Man schon dabei nicht nur den eigenen Geldbeutel, sondern auch die Umwelt. Wir zeigen hier einige Tipps auf, mit denen Sie Ihre Heizkosten senken und Energie sparen können!

Heizkosten sparen beim Lüften: Heizung aus!

Möchte man Heizkosten sparen, lautet der wohl bekannteste Tipp "Stoßlüften". Auch im Winter ist lüften wichtig, um beispielsweise Schimmelbildung zu vermeiden. Am besten lüftet man, indem man alle Heizungen ausschaltetund für etwa fünf Minuten alle verfügbaren Fenster und Türen öffnet. So kommt kräftig frische Luft rein, die Wände haben jedoch keine Zeit auszukühlen.

Elektronische Heizungsregler nutzen!

Sehr praktisch sind elektronische Heizungsregler, wenn man Heizkosten sparen möchte. Diese lassen sich beliebig programmieren. Dank dieser Art Heizungsregler kann man dafür sorgen, dass die Heizung je nach Uhrzeit den Raum auf eine bestimmte Gradzahl aufheizt. Über diese erreicht man beispielsweise, dass es morgens im Bad warm ist, ohne dass die Heizung die ganze Nacht durchbollern musste. Durch das gezielte Ein- und Abschalten spart man einiges an Heizkosten.

Diese Ansprüche stellt der Heizkörper

Einige Handgriffe kann man am Heizkörper direkt anlegen. So ist es ganz wichtig, die Heizung nicht zuzubauen. Das heißt sowohl unten als auch oben und zur Seite hin sollte genügend Platz sein, sodass die Luft gut zirkulieren kann, die erwärmt werden soll. Die kalte Luft strömt von unten in den Heizkörper ein und entweicht erwärmt oben. Ist dieser Weg versperrt, vermindert das die Effektivität. Des Weiteren sollte man seine Heizkörper regelmäßig entlüften. Ist Luft mit im Heizkörper, verringert das die Heizleistung stark.

Heizkosten sparen durch gute Dämmung

Wer heizt und heizt und die Wohnung trotzdem nicht warm bekommt, der sollte darüber nachdenken, ob das Haus nicht einfach zu schlecht gedämmt ist und eventuell in eine zusätzliche Dämmung investieren. Um eine solche Vermutung zu überprüfen, bietet sich beispielsweise eine Thermographie an. Dank dieser kann man gezielte Dämm-Maßnahmen ergreifen und so dauerhaft Heizkosten sparen.

Regelmäßiges Warten spart Heizkosten

Um möglichst viele Heizkosten einzusparen, sollte man seine Heizungsanlage regelmäßig warten lassen und darauf achten, dass sie für das Haus und die Bewohner passend eingestellt ist. So wäre es beispielsweise Energieverschwendung, mitten in der Nacht heißes Wasser zu erzeugen: Keiner würde es benötigen. Doch auch eine dreckige Heizung läuft nicht mehr so effektiv, weswegen regelmäßig ein Fachmann einen Blick darauf werfen sollte.

Lohnt sich eine Sanierung, um die Heizkosten zu senken?

Wenn die Heizung schon einige Jahre auf dem Buckel hat, kann man langfristig Heizkosten sparen, wenn man sie sanieren oder austauschen lässt. Über den Daumen gepeilt kann man sagen: Ist die Heizung älter als 20 Jahre, lohnt sich ein Austausch in jedem Fall. Aber auch zehnjährige Heizungsanlagen sind heute schon lange überholt und es gibt deutlich sparsamere Alternativen. Am besten zieht man auch hier einen Experten zu Rate.